Die 10 besten Hochschulen in den USA

Jedes Jahr analysiert das britische Unternehmen Quacquarelli Symonds die besten Hochschulen in den USA und der ganzen Welt und stellt ein Ranking der Universitäten zusammen. Das QS World University Rankings 2022 sieht das Massachusetts Institute of Technology auf dem Spitzenplatz! Aber auch andere Hochschulen stellen Amerikas exzellente Bildungschancen unter Beweis: 12 der 25 Top-Universitäten weltweit liegen in den Vereinigten Staaten.

Träumst du davon, dich bei einem Auslandsjahr oder Studium an einem renommierten US-College mit den klügsten Köpfen Amerikas auszutauschen? Wir geben dir einen Überblick über die aktuellen Top 10 der besten Hochschulen in den USA.

#1. Massachusetts Institute of Technology (MIT)

Massachusetts Institute of Technology

Nummer eins in den USA, Nummer eins in der Welt: Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge führt das QS World University Ranking 2022 an. Bei ihrer Gründung im Jahr 1861 war die technische Hochschule in der Nähe von Boston noch eine kleine Gemeinschaft von Wissenschaftsliebhabern, die mit ihrer Forschung die Welt verbessern wollten. Heute ist die Hochschule zu einem wahren Bildungsriesen herangewachsen.

Das Massachusetts Institute of Technology ist führend in der Forschung zu künstlicher Intelligenz und Klimaphänomenen sowie der Bekämpfung von HIV und Krebs. MIT-Studenten werden schon früh im Studium in Forschungsaktivitäten integriert und sind auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Obwohl der Schwerpunkt des MIT nach wie vor auf Naturwissenschaften und Technik liegt, bietet es auch Studiengänge in Geistes- und Sozialwissenschaften, Architektur, Management und Wirtschaftswissenschaften an.

Die Mehrheit der Studierenden lebt in den Wohnheimen auf dem MIT-Gelände, das sich entlang des Charles River-Beckens erstreckt. Auf dem Campus sind Kunst und Kultur allgegenwärtig. Es gibt 12 Museen und Galerien, ein Symphonieorchester und mehrere Chöre. Auch sportlich sind die MIT-Studenten spitze. Etwa 20 % von ihnen sind Mitglied in einem Team der „MIT Engineers”, die in 33 Sportarten aktiv sind.

MIT Fakten
Lage: Cambridge, Massachusetts
Gründung: 1861
Studierende: ca. 11.300
Nobelpreisträger*: 97
Berühmte Absolventen: Buzz Aldrin, Richard Feynman, Kofi Annan, Benjamin Netanjahu
Studiengebühren:  ca. 56.000 $ pro Jahr

#2. Stanford University

Campus der Stanford Universität

Im sonnigen Kalifornien, rund 60 km von San Francisco entfernt, erstreckt sich der Campus der Stanford Universität. Auch sie ist äußerst forschungsstark und glänzt besonders mit Studiengängen in den Bereichen Hightech und IT. Stanford zählt mehr Gewinner des Turing Awards („Nobelpreis für Informatik“) als jede andere Hochschule der Welt.

Stanford-Absolventen hatten einen wesentlichen Anteil am wirtschaftlichen Aufstieg des nahe gelegenen Silicon Valley, wo viele bedeutende Technologieunternehmen beheimatet sind. Die Stanford Universität pflegt nach wie vor enge Beziehungen zu den Firmen im Silicon Valley und der ganzen Bay Area. Darüber hinaus unterstützt und fördert der Stanford-Stiftungsrat sogar vielversprechende Studenten und Absolventen bei Unternehmensgründungen.

Das Leben auf dem Stanford-Campus bietet viel kulturelle Abwechslung. Hier befinden sich das bekannte Kunstmuseum „Iris & B. Gerald Cantor Center for Visual Arts”, mehrere Skulpturen des französischen Bildhauers Auguste Rodin und der 360°-Konzertsaal „Bing Concert Hall”, der für seine hervorragende Akustik bekannt ist. Studierende profitieren von mehr als 100 Musik-, Tanz- und Theater-Events pro Jahr.

Natürlich kommt auch der Sport in Stanford nicht zu kurz. Traditionell genießt die Football-Mannschaft der „Stanford Cardinals” besonders großes Interesse. Das zur Universität gehörende Stanford Stadium war bereits Austragungsort des Super Bowl und bietet seit dem Umbau 2006 Platz für 50.000 American Football-Fans.

Sanford University Fakten
Lage: Stanford, Kalifornien
Gründung: 1891
Studierende: ca. 16.400
Nobelpreisträger*: 84
Berühmte Absolventen: Herbert Hoover, Sandra Day O’Connor, Condoleeza Rice, Tiger Woods
Studiengebühren: ca. 56.000 $ pro Jahr

#3. Harvard University

Harvard Universität in Cambridge

Acht US-Präsidenten, zahlreiche andere politische Entscheidungsträger, Richter des Supreme Court, Konzernchefs sowie einflussreiche Personen aus Wissenschaft und Kultur: Die lange Liste der berühmten Harvard-Absolventen liest sich wie das „Who is Who” der amerikanischen Elite!

In ihrer langen Geschichte hat die renommierte Hochschule in Cambridge bei Boston aber nicht nur einige der bekanntesten Amerikaner ausgebildet, sondern auch etliche Rekorde gesammelt: Die im Jahr 1636 gegründete Harvard University ist die älteste Hochschule der USA und auch Harvards Bibliothek war die erste in den Vereinigten Staaten.

Ganze 161 Nobelpreisträger studierten, forschten oder lehrten in den charakteristischen Backsteingebäuden der Harvard University, die damit nicht nur die amerikanische, sondern die weltweite Rangliste anführt.

Wie bei amerikanischen Hochschulen üblich, gliedert sich auch Harvard in mehrere wirtschaftlich eigenständige Institutionen. Studiengänge werden in den verschiedensten Bereichen angeboten – von Recht, Politik und Wirtschaft über Medizin und Naturwissenschaften bis hin zu Sprachen und Künsten.

Als eine der acht Eliteuniversitäten der Ivy League zählt Harvard auch zu den leistungsstärksten Hochschulen im Wettkampfsport. Die Teams der „Harvard Crimson” gewannen bereits nationale Titel im American Football, Golf, Fußball, Eishockey und Lacrosse.

Harvard Fakten
Lage: Cambridge, Massachusetts
Gründung: 1636
Studierende: ca. 23.700
Nobelpreisträger*: 161
Berühmte Absolventen: Franklin D. Roosevelt, John F. Kennedy, Michael Bloomberg, Mark Zuckerberg
Studiengebühren: ca. 55.500 $ pro Jahr
The American Dream empfiehlt:

Ein Studium in den USA ist kein Schnäppchen. Die Höhe der Studiengebühren hängt jedoch neben der Art der Universität auch davon ab, ob du als Out-of-State oder In-State-Student eingeschrieben bist. Als Besitzer einer Green Card darfst du nicht nur unbegrenzt in den USA leben und studieren, sondern du hast auch den günstigen In-State-Status, durch den du bis zu 80 % Studiengebühren sparen kannst!

Jedes Jahr verlost die US-Regierung durch die Green Card Lottery 55.000 der begehrten grünen Karten an Amerika-Fans aus der ganzen Welt.

Erfahre hier alles Wichtige zur Green Card Lottery

#4. California Institute of Technology

California Institute of Technology

Das California Institute of Technology, kurz Caltech, ist mit nur 2.400 Studierenden extrem klein im Vergleich zum großen Rivalen MIT. Aber die Forschung der technischen Hochschule im kalifornischen Pasadena ist wissenschaftlich hochproduktiv. Rund 300 Professoren sorgen für eine intensive Betreuung der Studierenden, die sich zum Großteil in einem postgradualen Studium befinden.

Das California Institute of Technology legt seinen Schwerpunkt auf Studiengänge in den Naturwissenschaften Biologie, Physik und Chemie, aber auch in den Ingenieurwissenschaften und der Medizin. Das Caltech ist auch bekannt für seine Verdienste in der Weltraumforschung. Zur Hochschule gehört z. B. das „Jet Propulsion Laboratory”, in dem Weltraumsonden der NASA überwacht werden.

Der Caltech-Campus befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Altstadt von Pasadena und dem lebhaften Pasadena Playhouse District. Auch auf dem Campus selbst mangelt es nicht an Freizeitaktivitäten und Events. Musik, Theater und bildende Künste gehören ebenso zum Alltag der Studierenden wie die 13 Wettkampf-Sportarten, in denen die Teams der „Caltech Beavers” antreten.

Caltech Fakten
Lage: Pasadena, Kalifornien
Gründung: 1891
Studierende: ca. 2.400
Nobelpreisträger*: 76
Berühmte Absolventen: Howard Hughes, William Shockley, John McCarthy, Harrison Schmitt
Studiengerbühren: ca. 58.500 $ pro Jahr

#5. University of Chicago

Die Universität von Chicago

Geographisch weitgehend isoliert von den traditionsreichen Hochschulen an der amerikanischen Ostküste, hat sich die University of Chicago zu einer der besten Hochschulen der USA etabliert. Ihre Forschungsarbeit hat sich im Laufe der Zeit immer wieder durch individuelle Ansätze von den Ivy League-Hochschulen unterschieden und hervorgetan.

Die Chicagoer Universität genießt vor allem in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Recht und Literatur einen hervorragenden Ruf. Des weiteren zeichnet sich die Hochschule durch eine große Internationalität aus, denn 25 % der Studierenden kommen aus dem Ausland.

Der Campus in Chicago bietet eine bunte Mischung aus über 400 Vereinen aus Sport, Kunst, Kultur und Religion. Sehr berühmt sind die studentische Filmgesellschaft „Doc Films” und das Bowling-Team, das schon zahlreiche nationale Meisterschaften gewinnen konnte. Die Sportmannschaften der University of Chicago heißen „Maroons”.

University of Chicago Fakten
Lage: Chicago, Illinois
Gründung: 1890
Studierende: ca. 16.400
Nobelpreisträger*: 100
Berühmte Absolventen: Milton Friedman, Carl Sagan, David Rockefeller, Bernie Sanders
Studiengebühren: ca. 61.000 $ pro Jahr

#6. University of Pennsylvania

Die Universität von Pennsylvania in Philadelphia

Die University of Pennsylvania, auch Penn oder UPenn genannt, wurde 1740 von keinem Geringeren als Benjamin Franklin gegründet. Dieser hatte das Ziel, die Ausbildung künftiger Generationen in Kunst, Geisteswissenschaften sowie praktischen Fähigkeiten sicherzustellen.

Auch heute legt die UPenn noch einen starken Fokus auf interdisziplinäres Lernen und hebt sich durch ihr Angebot an einzigartigen Studiengängen, Doppelabschlussprogrammen sowie durch ein hohes Maß an akademischer Flexibilität von anderen Hochschulen ab. Über den Penn State World Campus bietet die UPenn sogar Online-Studiengänge an.

Die University of Pennsylvania rühmt sich damit, dass überdurchschnittlich viele ihrer Absolventen Positionen als CEOs oder Führungskräfte in Fortune 500-Unternehmen einnehmen. Dank der Vielfalt an Möglichkeiten und guten Karrierechancen ist die University of Pennsylvania unter College-Bewerbern sehr begehrt und der Wettbewerb um die Studienplätze äußerst hart.

Wer es auf die Ivy League-Hochschule schafft, darf den University Park Campus in West-Philadelphia sein neues Zuhause nennen, wo sich die meisten Forschungsinstitute der UPenn befinden. Studierenden stehen mehrere Kulturzentren, Museen, Restaurants, Bars, und sogar ein Kino zur Verfügung. Die Teams „Penn Quakers” nehmen an Wettkämpfen in 33 Sportarten teil, z. B. im Fechten, Basketball, Lacrosse und Rudern.

University of Pennsylvania Fakten
Lage: Philadelphia, Pennsylvania
Gründung: 1740
Studierende: ca. 28.000
Nobelpreisträger*: 36
Berühmte Absolventen: William Harry Harrison, Donald Trump, Noam Chomsky, Elon Musk
Studiengebühren: ca. 61.500 $ pro Jahr

#7. Yale University

Yale Universität in New Haven

Wer einen Studienplatz an der Yale-Universität ergattert, dem steht eine große Karriere bevor. Zu ihren Absolventen gehören fünf US-Präsidenten, 19 Richter des Supreme Court und zahlreiche ausländische Staatsoberhäupter. Auch Samuel F. B. Morse, der Erfinder der Morsezeichen, die ehemalige First Lady und Außenministerin Hillary Clinton und die amtierende US-Finanzministerin Janet Yellen machten hier ihren Abschluss.

Die Hochschule ist weltbekannt für ihre renommierte Yale Law School, die als die selektivste juristische Fakultät der Vereinigten Staaten gilt. Herausragend ist auch das Bibliothekssystem der Yale University Library, das heute fast 15 Millionen Bände verteilt auf 15 Universitätsgebäude umfasst.

Das malerische New Haven bietet Studierenden den perfekten Ausgleich zum Uni-Alltag. Die Stadt und der Yale-Campus sind übersät von Museen, Galerien und öffentlicher Kunst. Zudem gibt es das das Yale-Cabaret, das studentische Theater-Restaurant und ein erstklassiges Sportangebot mit Tennis, Polo, Segeln und mehr. Die Teams der „Yale Bulldogs” gewannen bereits nationale Meisterschaften im Golf, Schwimmen und Fechten.

Yale Fakten
Lage: New Haven, Connecticut
Gründung: 1701
Studierende: ca. 12.000
Nobelpreisträger: 65
Berühmte Absolventen: William Howard Taft, Bill Clinton, George H. W. Bush, George W. Bush
Studiengebühren: ca. 60.000 $ pro Jahr

#8. Columbia University

Columbia University in New York

Columbia University, die älteste Hochschule in New York City, ist mit rund 31.500 Studierenden die größte der Ivy League-Universitäten. Sie wurde 1754 von Großbritanniens König Georg II. unter dem Namen „King's College” mitten in Manhattan gegründet. Heute erstreckt sich der Hauptcampus von Columbia im Stadtteil Morningside Heights. Auf dem Gelände befinden sich architektonische Highlights wie die Butler Library, die Low Memorial Library und die St. Paul’s Chapel sowie die berühmte Bronzestatue der Alma Mater.

Von Sprachen bis Naturwissenschaften – die New Yorker Hochschule zeichnet sich durch ein breites Spektrum an Studiengängen und Forschungsprojekten aus. So eröffnete 1912 in Columbia die einzige journalistische Fakultät innerhalb der Ivy League. Die Columbia University verleiht zudem jedes Jahr den Pulitzer-Preis und den Dupont Award. In den 1940er Jahren stand die Erforschung der Atomkraft im Fokus der Columbia University, wo die erste Kernspaltung von Uran durchgeführt wurde.

Die Sportteams der „Columbia Lions” treten in 33 Disziplinen an, darunter American Football, Baseball, Basketball und Tennis.

Columbia University Fakten
Lage: New York City, New York
Gründung: 1754
Studierende: ca. 31.500
Nobelpreisträger*: 96
Berühmte Absolventen: Barack Obama, Madeleine Albright, Art Garfunkel, Julia Stiles
Studiengebühren: ca. 63.500 $ pro Jahr

#9. Princeton University

Princeton Universität in New Jersey

Nur wenige Kilometer von New York City entfernt befinden sich in der ruhigen Kleinstadt Princeton die mit Efeu bewachsenen historischen Fakultätsgebäude der viertältesten amerikanischen Universität. Die Princeton University ist heute vor allem als akademische Wirkungsstätte Albert Einsteins bekannt, der hier am Institute for Advanced Study (IAS) forschte und lehrte.

Die Bildungsschwerpunkte von Princeton liegen in den Geistes-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Die Hochschule ist außerdem berühmt für wunderschöne Grünanlagen, eine Fülle von Gebäuden im neugotischen Stil und die von Stararchitekten Frank Gehry entworfene Lewis Library. Praktisch: Die „Dinky-Shuttle”-Züge pendeln im Stundentakt zwischen Princeton, Philadelphia und New York City.

In der Princeton University profitieren Studierende von einer lebendigen Campusgemeinschaft und einer Vielzahl an akademischen, sozialen und kulturellen Programmen. Die Möglichkeiten, sich neben dem Studium zu engagieren, sind vielfältig und reichen vom Schreiben literarischer Publikationen über die Bienenzucht bis hin zum Singen im A-capella-Chor. Sportlich glänzen die konstant starken Lacrosse-Teams der „Princeton Tigers”.

Princeton University Fakten
Lage: Princeton, New Jersey
Gründung: 1746
Studierende: ca. 7.900
Nobelpreisträger*: 69
Berühmte Absolventen: James Madison, Woodrow Wilson, Michelle Obama, Jeff Bezos
Studiengebühren: ca. 56.000 $ pro Jahr

#10. Cornell University

Die Cornell University in Ithaca

Im Herzen der idyllischen Finger Lakes Region im Bundesstaat New York erstreckt sich der Campus der Cornell University. Mitbegründer Ezra Cornell wollte hier eine Hochschule gründen, in der „jeder Mensch in jedem Fach unterrichtet werden kann”. Demnach sind die in der Cornell University angebotenen Wissensgebiete vielfältig. Zudem war die Hochschule schon immer offen für Studierende jeder Herkunft und interessiert an neuen Fachrichtungen. Cornell war z. B. das erste amerikanische College, das moderne fernöstliche Sprachen lehrte.

In der Cornell University lässt sich das Studentenleben aushalten! Nicht nur hat man vom Hauptcampus auf dem East Hill in Ithaca einen herrlichen Blick über die ganze Stadt und den Cayuga Lake, die ganze Region ist auch von natürlicher Schönheit geprägt. Seen, Grünflächen und Waldgebiete laden zum Segeln, Wandern und Entspannen ein. Auf und um den Cornell-Campus gibt es zahlreiche Cafés, Restaurants, Bars und mehr.

Sportbegeisterte und naturverbundene Studierende haben die Wahl zwischen Kursen wie Höhlenforschung, Seilklettern, Skateboarding und Fitness. Die Teams der „Cornell Big Red” messen sich sportlich in 36 Disziplinen mit den anderen Mannschaften der Ivy League.

Cornell University Fakten
Lage: Ithaca, New York
Gründung: 1865
Studierende: ca. 25.600
Nobelpreisträger*: 61
Berühmte Absolventen: Ruth Bader Ginsburg, Anthony Fauci, Tsai Ing-wen, Christopher Reeve
Studiengebühren: ca. 61.000 $ pro Jahr

Mehr USA-Tipps

Möchtest du noch mehr über Spitzenleistungen und Rekorde in Amerika erfahren? Dann folge uns zu den 10 lebenswertesten Städten oder den 10 höchsten Gebäuden in den USA!

*Gesamtzahl der Nobelpreisträger, die mit der Hochschule in Verbindung stehen (sowohl Dozenten als auch Absolventen)

Green Card Lottery

Gewinne jetzt eine von 55.000 Green Cards bei der offiziellen Green Card Lottery der U.S. Behörden!