Connecticut

Connecticut

Connecticut liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten von Amerika und zählt zu den New-England-Staaten.

Der Staat grenzt an Rhode Island im Osten, Massachusetts im Norden und New York im Osten und Westen.
Der Beiname Connecticuts ist der „Verfassungsstaat", basierend auf der schon früh existierenden, kolonialen Verfassung von 1638/39. Connecticut bestätigte auch als erster aller Bundesstaaten die Verfassung der Vereinigten Staaten.
Ein weiterer, allerdings inoffizieller Beiname, ist der „Nutmeg-State" (Muskatnussstaat), der besagt, dass Seefahrer im 18. und 19. Jahrhundert das teure Muskatnuss-Gewürz von Reisen nach Connecticut gebracht haben sollen.

Connecticut ist der 5. Staat der USA (ab 1788) und beherbergt trotz seiner geringen Größe rund 3.4 Millionen Einwohner. Die ersten niederländischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert nach Connecticut. Die niederländischen Pelzhändler fuhren richtig Norden und errichteten Ihre Festung „House of Hope" im heutigen Gebiet der Hauptstadt Hartford.

In Hartford befindet sich auch das „Old State House" und das „Mark Twain House". Empfehlenswert ist auch das „New England Air Museum" in Windsor Locks. Ein beliebtes Ausflugsziel, gerade für Familien, ist das große „Maritime Aquarium" in Norwalk.

Neben der langen Küstenlinie mit weißen Sandstränden, bietet Connecticut gerade für Wanderer ein wundervolles Terrain, da sich im Inneren des Landes Wälder und bergige Landschaften befinden, die gerade im Spätsommer den atemberaubenden rot-orangen Mantel des Indian Summers offenbaren und zum Entspannen und Verweilen einladen.

Weiterführende Informationen können der offiziellen Homepage von Connecticut entnommen werden.

 

 

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