Wohnmobil mieten in den USA

Planst du einen USA-Roadtrip und suchst ein geeignetes Fahrzeug? Ein Wohnmobil bietet dir Flexibilität, Sicherheit und Komfort. Wir erklären alles Wichtige zur Miete eines Wohnmobils in den USA inklusive Versicherung, Kosten und den schönsten Routen durch Amerika!

Vorbereitung der Wohnmobil-Buchung für die USA

Je früher du mit der Suche nach einem geeigneten Wohnmobil (auch „RV” = „Recreational Vehicle”) für die USA beginnst, desto besser. Die komfortablen All-Round-Fahrzeuge sind in den Vereinigten Staaten ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel und immer schnell ausgebucht.

Wenn du dich frühzeitig um eine Buchung kümmerst, kannst du außerdem oft bei größeren Anbietern wie z. B. TUI Camper oder CamperDays einen Frühbucherrabatt bekommen.

Zur Vorbereitung deiner Wohnmobil-Buchung für die USA sollten die folgenden Schritte gehören:

Vor der Reservierung deines Wohnmobils im Internet solltest du dir über folgende Dinge Gedanken machen:

  • Wann und wo willst du das Fahrzeug entgegen nehmen?
  • Wie viele Leute reisen mit dir im Wohnmobil durch die USA?
  • Soll es einen Zusatzfahrer geben?
  • Welche Route werdet ihr fahren?
  • Wie viele Kilometer werdet ihr insgesamt zurücklegen?
  • Welche Ausstattung benötigt ihr?
  • Welchen Versicherungsschutz braucht ihr?
  • Wann und wo willst du das Fahrzeug wieder abgeben?

Wohnmobil in den USA buchen

Wenn du alle Fragen rund um die Buchung für dich geklärt hast, kannst du über eines der bekannten Buchungsportale im Internet dein Wohnmobil zum günstigsten verfügbaren Preis reservieren lassen.

Nach deiner Buchung bekommst du vom Anbieter eine Bestätigung per E-Mail, auf der du entweder die Auftragsbestätigung oder bereits eine Buchungsbestätigung findest. Ob die Buchung direkt bestätigt wird oder nicht, hängt von der Verfügbarkeit des Fahrzeugtyps, der zusätzlichen Ausstattung oder Extrawünschen wie z. B. einer One-Way-Buchung ab.

Später im Prozess (spätestens aber vier Wochen vor Beginn deiner USA-Reise) bekommst du den Voucher für die Buchung des Wohnmobils, den du bei der Abholung der Mietwagenfirma vorlegen musst.

Lege dir am besten einen Ordner für deine Reisedokumente an, in dem du Auftrags- und Reservierungsbestätigungen, Voucher, alle Tickets sowie den Ausdruck deiner ESTA-Genehmigung aufbewahrst.

Campen am Strand in den USA mit Wohnmobil

Die besten Anbieter für Wohnmobile

Wenn du beim Mieten deines Wohnmobils für die USA das beste Angebot finden willst, lohnt sich eine Recherche über unterschiedliche Anbieter und Vergleichsportale im Internet. Wir empfehlen dir einen Blick in die Angebote von:

Erst wenn du das Gefühl hast, einen guten Überblick über Fahrzeuggrößen, Ausstattungen und durchschnittliche Preise zu haben, solltest du dein Wohnmobil für die USA reservieren.

Welche Arten von Wohnmobilen gibt es?

Das gute am Wohnmobil im Gegensatz zum Campervan: RVs sind komplett ausgestattet und ermöglichen dir ein komfortables Leben “on the road”. Doch trotzdem hast du bei der Auswahl deines Mobilheims für die USA die Qual der Wahl.

Wohnmobil-Größen in den USA

Du kannst dich für deinen USA-Roadtrip zwischen folgenden Wohnmobilgrößen entscheiden:

Kleines Wohnmobil

  • bis zu 3 Personen
  • Länge bis ca. 6,20 m

Mittelgroßes Wohnmobil

  • bis zu 6 Personen
  • Länge bis ca. 8,40 m

Großes Wohnmobil

  • bis zu 9 Personen
  • Länge bis ca. 10 m

Außerdem wird noch zwischen verschiedenen Typen von Wohnmobilen unterschieden:

  • Campingmobil mit Alkoven: Schlafnische über dem Fahrerhaus + Wohnraum
  • Teilintegriertes Wohnmobil: Abgetrenntes Fahrerhaus, das nicht als Wohnfläche vorgesehen ist
  • Vollintegriertes Wohnmobil: Hochwertiger Wohnraum reicht bis ins Fahrerhaus

Die Unterteilung in Class A (typisch amerikanischer Luxus-Bus), Class B (Mittelklasse-Wohnmobil, wie es in Europa typisch ist) und Class C (teilintegrierter RV auf einem Pick-Up-Gestell) macht das Wohnmobil-Chaos perfekt.

Wohnmobil-Ausstattung in den USA

Nimm dir etwas Zeit, um den RV deiner Träume auszumachen. Jedes Modell hat seine Vor- und Nachteile. Was du z. B. an Luxus gewinnst, wenn du im großen „Class A”-Wohnmobil durch die USA fährst, das musst du an Geld und eventuellen Fahrschwierigkeiten aufgrund geringerer Wendigkeit draufzahlen.

Ausstattung für ein Wohnmobil in den USA

Wenn du den geeigneten Wohnmobil-Typ für dich gefunden hast, kannst du noch einen Blick in die vorhandene Ausstattung werfen und bei Bedarf Zubuchungen machen. Folgende Ausstattungen stehen bei allen Wohnmobil-Anbietern in den USA zur Verfügung:

  • Klimaanlage
  • Heizung
  • Radio
  • CD-Player
  • USB-Anschlüsse
  • Fernseher
  • Küchenzeile mit Herd und Spüle
  • Kühlschrank mit oder ohne Gefrierfach
  • Mikrowelle
  • Fließendes Wasser, warm und kalt
  • Bad mit Dusche und WC
  • Doppelbetten
  • Kindersitze

Wenn du in Sachen Technik besondere Ansprüche hast, kannst du dich bei deinem Wohnwagen-Anbieter auch über Satellitentelefone, Maut-Transponder, Notsignalsender und ähnliche Gadgets für deine USA-Reise informieren.

Was kostet ein Wohnmobil in den USA?

Die Kosten für Wohnmobile in den USA variieren je nach Saison, Region und Größe bzw. Typ und Ausstattung deines RV. Du kannst mit einem Mindestpreis von ca. 100 € pro Tag rechnen — nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt.

Preisvergleich für Wohnmobile

Das beste Angebot für ein Wohnmobil in den USA findest du über Preisvergleichspattformen wie z. B. CamperDays. Gib in der Preissuchmaschine einfach Start- und Zielort sowie den Zeitraum deiner Wohnmobil-Reise durch die USA ein und du bekommst sofort eine übersichtliche Liste mit praktischen Filterfunktionen.

Voraussetzungen zum Wohnmobil mieten in den USA

Um in den USA ein Wohnmobil zu mieten, musst du in der Regel 21 Jahre alt sein. Jüngere Fahrer ab 18 Jahren können bei manchen Vermietern gegen eine Zusatzgebühr ein Wohnmobil mieten.

Zum Mieten und Fahren eines Wohnmobils in den USA brauchst du einen Führerschein der Klasse B (bei besonders großen Fahrzeugen kann auch Klasse C erforderlich sein). Ein Internationaler Führerschein ist zwar in den USA nicht verpflichtend, wird aber dennoch von Verkehrsexperten wie z. B. dem ADAC oder der Allianz Autowelt empfohlen.

Der Grund ist, dass sowohl einzelne Autovermieter als auch Verkehrspolizisten in bestimmten US-Bundesstaaten wie z. B. Georgia, Florida oder Kentucky das Mitführen der offiziellen Führerschein-Übersetzung verlangen können.

Dokumente für die Wohnmobil-Abholung

Bringe zum Abholtermin deines reservierten Wohnmobils in den USA die folgenden Dokumente mit:

  • Reisepass
  • Führerschein
  • Internationaler Führerschein
  • Ausgedruckter Wohnmobil-Voucher
  • Kreditkarte mit PIN

Worauf muss ich beim Wohnmobil in den USA achten?

Wenn du zum ersten Mal ein Wohnmobil in den USA mietest, dann kann der ganze Prozess zunächst etwas kompliziert wirken. Hier sind ein paar Sachen, die du im Auge behalten solltest:

Kaution bereithalten

Beim Abholen deines Wohnmobils wird auf deiner amerikanischen Kreditkarte eine Mietkaution blockiert, die bis zur Rückgabe des RV nicht anderweitig verfügbar ist. Wir empfehlen dir deshalb die Mitnahme mehrerer Kreditkarten. Die Höhe der jeweiligen Kaution findest du in den Nutzungsbedingungen deiner Wohnwagen-Vermietung.

Nutzungsbedingungen und Vertrag lesen

In den Nutzungsbedingungen für dein Wohnmobil findest du Hinweise auf deine Pflichten im Umgang mit der Ausstattung, Maßnahmen im Falle von Pannen sowie nicht erlaubte Strecken. Dir kann beispielsweise das Fahren auf unbefestigten Straßen (Gravel und Dirt Roads) oder Fahrten in besonders abgelegene Gebiete verboten werden.

Versicherung für ein Wohnmobil in den USA

Wenn du ein Wohnmobil in den USA mietest, ist in der Regel bereits ein Vollkasko-Versicherungspaket mit Selbstbeteiligung im Preis enthalten. Diese Versicherungspakete sind so gestaltet, dass du im Schadensfall ausreichend geschützt bist.

Du hast jedoch bei Bedarf die Möglichkeit, dich zusätzlich für Zwischenfälle abzusichern. Zu den häufigsten Versicherungsoptionen gehören:

  • Minderung der Selbstbeteiligung durch höheren Versicherungsbeitrag
  • Glas- und Reifenversicherung
  • Personeninsassenversicherung
  • Sachversicherung für persönliche Gegenstände

Weitere Kosten

Zusätzlich zur Wohnwagenmiete und dem vereinbarten Versicherungspaket (das meistens im Preis inbegriffen ist), können dir weitere Kosten entstehen. Dazu gehören z. B.:

  • Kosten für Kraftstoff
  • Kosten pro zusätzlich gefahrenem Kilometer
  • Mautgebühren
  • Nutzungsgebühr für Küchenausstattung, Handtücher und Bettwäsche
  • Miete für Campingplätze
  • Eintrittsgelder für Nationalparks
  • Lokale Steuern in den verschiedenen US-Bundesstaaten
  • Zusatzgebühren für One-Way-Strecken (Einwegmiete)
  • Kosten für Betankung (bei Tankregelung Full/Empty)
  • Extrakosten für Grenzübertritte außerhalb des vereinbarten Fahrgebiets

Tankregelung beim Wohnmobil in den USA

Informiere dich unbedingt, welche Tankregelung dein Wohnmobilvermieter festgelegt hat. Handelt es sich um die Voll/Voll-Tankregelung (Full/Full), bekommst du dein Wohnmobil vollgetankt übergeben und gibst es auch vollgetankt zurück. Bei der Voll/Leer-Tankregelung (Full/Empty) übernimmt ein Mitarbeiter der Vermieterfirma das Auftanken nach der Rückgabe.

Wenn du die Wahl hast, dann solltest du dich für die Full/Full-Regelung entscheiden, denn eine Betankung durch einen Mitarbeiter der Mietwagenfirma wird dir oft teuer in Rechnung gestellt.

Wohnmobil in den USA: Abholung und Rückgabe

Bevor du dein Wohnmobil beim Vermieter abholen kannst, musst du mindestens einen Tag lang in den USA gewesen sein. Die Anbieter wollen mit dieser Sicherheitsmaßnahme Unfälle durch Übermüdung (z. B. durch einen Jetlag vom Langstreckenflug) verhindern.

Du wirst bei der Autovermietung die folgenden Schritte durchlaufen:

  • Vorlage deiner Dokumente (Führerschein, Voucher, Reisepass)
  • Kurze Besprechung der Nutzungsbedingungen
  • Unterzeichnung des Mietvertrags
  • Einweisung ins Wohnmobil (Funktionsweise von Generatoren, Klimaanlage und Sanitäranlagen, Anschlüsse für Wasser, Strom, Abwasser und Gas, Umbau der Möbel, Frisch- und Brauchwassertanks)
  • Rundgang ums Fahrzeug, Aufnahme eventueller Schäden
  • Inventur des mitgemieteten Zubehörs
  • Notieren des Kilometerstands
  • Notieren des Tankfüllstands
  • Übergabe der Schlüssel und Fahrzeugpapiere

Achte bei der Unterzeichnung des Mietvertrags darauf, dass die Daten im Voucher mit den Daten im Vertrag übereinstimmen.

Checkliste für die Abholung des Wohnmobils

Beim Rundgang um den Wohnwagen vor der Übergabe solltest du einen genauen Blick auf ein paar Dinge werfen, um Ärger bei der Rückgabe zu vermeiden. Vergleiche die Notizen des zuständigen Mitarbeiters mit dem, was du am und im Fahrzeug siehst.

Zu den wichtigen Checks gehören:

  • Kilometerstand und Tankstand
  • Sauberkeit des Fahrzeugs
  • Lack- und Karosserieschäden
  • Schäden an Fensterscheiben
  • Art und Umfang des Zubehörs
  • Gesetzlich vorgeschriebene Ausstattung (z. B. Verbandskasten — je nach Bundesstaat)
  • Zustand der Reifen
  • Funktionsfähigkeit von Bremsen, Schaltern, Hebeln, Blinkern, Scheinwerfern und Wischern
  • Funktionsfähigkeit von Dusche, Toilette, Küchenzeile und Hi-Fi-Geräten (falls vorhanden)
  • Füllstand des Frischwassertanks
  • Füllstand von Abwassertanks

Bestehe bei der Übergabe darauf, ein Handbuch für das jeweilige Fahrzeugmodell ausgehändigt zu bekommen.

Checkliste für die Rückgabe des Wohnmobils

Genau wie bei der Abholung musst du auch bei der Rückgabe deines Wohnmobils darauf achten, dass Fahrzeugzustand, Zubehör und Tankstände korrekt in einem Übergabeprotokoll dokumentiert werden. Achte besonders auf:

  • Kilometerstand
  • Tankstand
  • Die Einhaltung der vereinbarten Tankregelung
  • Die korrekte Zählung des Zubehörs

Bestenfalls unterziehst du das Wohnmobil sowie alle Zubehörteile vor der Rückgabe einer gründlichen Reinigung, um Beschwerden und unverhältnismäßige Kosten für eine zusätzliche professionelle Reinigung zu vermeiden.

Wenn laut Nutzungsbedingungen das Leeren von Abwasser- und Toilettentanks zu deinen Pflichten gehören, dann musst du dies ebenfalls noch vor der Rückgabe des Wohnmobils erledigen.

Vorsicht

Du musst zur Rückgabe des Wohnmobils pünktlich erscheinen, da sonst hohe Strafgebühren anfallen können! Sollte sich eine Verspätung nicht vermeiden lassen, dann informiere die Wohnmobilvermietung so früh wie möglich darüber und vereinbare einen späteren Termin.

Camping in den USA mit Wohnmobil

Ein USA-Roadtrip mit einem Wohnmobil ist ein ganz besonderes Erlebnis voller Abenteuer, Sternennächte, spannender Begegnungen und dem typisch-amerikanischen Freiheitsgefühl. Doch auch in den USA gibt es beim Camping gewisse Regeln.

Wildcamping mit Wohnmobil in Kalifornien

Campingplätze in den USA: Das sind die Regeln

Wenn du in der Hochsaison mit dem Wohnmobil durch die USA fährst und auf beliebten Campingplätzen übernachten willst, dann solltest du täglich rechtzeitig einen Platz für dein Wohnmobil reservieren.

Sollte eine Reservierung nicht möglich sein (was bei manchen Campingplätzen grundsätzlich der Fall ist), dann plane immer genügend Zeit für einen „Plan B” mit ein, um im Notfall woanders zu parken.

Wir empfehlen dir, jeweils spätestens mittags an deinem nächsten Campingplatz anzukommen. Informiere dich schon vor der Anfahrt über die Ausstattung des Stellplatzes:

  • Gibt es fließend Wasser?
  • Gibt es Duschen?
  • Gibt es Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser?
  • Können Gasflaschen aufgefüllt werden?
  • Gibt es eine Feuerstelle?
  • Gibt es einen Supermarkt in der Nähe?

Für deine Planung können die Antworten auf diese Fragen sehr wichtig sein. Bei fehlenden Abwasseranschlüssen müsstest du eventuell noch eine „Water und Dump Station” ansteuern und bei fehlender Gasversorgung vorher deine Flaschen auffüllen lassen.

Beim Camping mit Wohnmobil in den USA gibt es drei Komfort-Kategorien:

  • Full-Hookup: Strom, Frischwasser, Abwasserentsorgung und mehr (z. B. Kabelfernsehen und Internet)
  • Hookup: Anschlüsse für Strom und Frischwasser
  • No Hookup: Nur Stellplatz (auch „Dry Camping” genannt)

Zusätzlich wirst du auf deinem Campingtrip in den USA öfter die Begriffe „Boondocking” und „Dispersed Camping” hören. Hierbei handelt es sich um Wildcamping, das in den USA jedoch nicht überall erlaubt ist.

Wildcamping ist in den USA mit dem Wohnmobil nur an bestimmten Orten wie Nationalparks, Nationalwäldern, bestimmten Parkplätzen, Country Parks, City Parks und in einigen Wandergebieten erlaubt.

Reiserouten mit Wohnmobil in den USA

Roadtrip mit dem Wohnmobil in den USA

Hast du dein Wohnmobil reserviert, deinen Flug gebucht und deine ESTA für die Einreise in die USA beantragt? Super, dann kannst du jetzt die Route deines Amerika-Roadtrips planen! Wir haben ein paar Empfehlungen für sensationelle Wohnmobil-Routen durch die USA:

  • Südstaaten-Roadtrip von Miami bis Atlanta (1.140 km) mit Stops in Miami, Fort Lauderdale, West Palm Beach, Port St. Lucie, Orlando, Gainesville, Tifton, Macon und Atlanta
  • Westküsten-Roadtrip von Santa Barbara nach San Diego (380 km) mit Stops in Santa Barbara, Thousand Oaks, Inglewood, Long Beach, Laguna Niguel, Oceanside und San Diego
  • Ostküsten-Roadtrip von Boston nach New York City (980 km) mit Stops in Boston, Provincetown, Yarmouth, Martha’s Vineyard, Mystic, Old Saybrook, den Hamptons, Montauk und New York City
  • Route 66 von St. Louis nach Santa Monica (3.300 km) mit Stops in St. Louis, Springfield, Flagstaff, am Grand Canyon, in Las Vegas, am Red Rock Canyon und Santa Monica

Verkehrsregeln in den USA

Achte bei deinen Fahrten mit dem Wohnmobil in den USA immer darauf, die Verkehrsregeln im jeweiligen US-Bundesstaat einzuhalten, denn die Verkehrspolizisten lassen in den Vereinigten Staaten nicht mit sich spaßen.

Da du auf vielen Straßen Mautgebühren zahlen musst, solltest du außerdem stets deine amerikanische Kreditkarte sowie (für die wenigen alten Automaten) ausreichend Münzgeld dabei haben.

Weitere Reise-Ideen für die USA

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