Cowboy - Urlaub: Freiheit im Westernsattel

Abenteuerurlaub in den USA

Sich einmal im Leben wie ein Cowboy fühlen, eine Rinderherde über staubige Pisten treiben und auf einem Pferderücken der Natur auf die Spur kommen – das wünschen sich immer mehr stadtmüde Urlauber. In Nordamerika lässt sich dieser Traum hautnah erleben. Allein bei der Dude Ranchers’ Association (DRA) stehen Wild-West-Hungrigen mehr als 100 Gäste-Ranches in zwölf US-Staaten und zwei kanadischen Provinzen zur Auswahl.

Harte Arbeit, grandiose LandschaftOhne besondere Reitkenntnisse kann hier jeder zum Freizeit-Cowboy werden: Die Pferde sind perfekt zugeritten und lammfromm, der entspannte Reitstil im Westernsattel leicht zu erlernen.

Ranchurlauber können zwischen verschiedenen Varianten wählen: Auf Working Ranches mit aktiver Rinderzucht hilft der Gast bei der täglichen Arbeit – Viehtrieb, Brandmarken, Zäune flicken, die Unterkunft sind einfache Blockhäuser mit leckerer deftiger Westernküche. Guest und Dude Ranches sind dagegen touristische Betriebe, bei denen neben dem Reitprogramm Angebote wie Wanderungen, Wildwasserfahrten, Jeeptouren, Rodeos und Heuwagenfahrten im Vordergrund stehen.

Viele bieten Swimmingpools, Wellnessbereiche, Tennisplätze und ein Sportprogramm von Basketball bis Fliegenfischen. Dann gibt es noch so genannte Ranch Resorts: Vier-Sterne-Hotels mit luxuriösem Western-Ambiente und großem Freizeitprogramm. Kinder sind besonders auf Family-Ranches willkommen, Angler können sich auf Fishing Ranches austoben.

Geöffnet sind die Herbergen für Ferien-Cowboys in den wärmeren Staaten wie Arizona und Kalifornien in der Regel das ganze Jahr – beste Reisezeit sind die weniger heißen Wintermonate. In den schneereichen Gebieten von Colorado, Wyoming und Montana werden Gäste erst im späten Frühjahr begrüßt.

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